PONYTRENSE | RUNDGENÄHTES REMONT | SCHWARZ NR. 13
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PONY-KOLLEKTION

REMONTZÄUMUNG Nr. 13

Sattel-Remonttrense, rundgenäht, mit festen, zentrierten Befestigungspunkten, die sich nicht bewegen können, wodurch die Mikro-Rotation eliminiert wird, die sonst entsteht, wenn Schnallen während der Arbeit verrutschen oder verstellt werden. Das Ergebnis ist ein selbstbalancierendes Kopfstück, bei dem die Kräfte gleichmäßiger zwischen rechter und linker Seite verteilt werden.

Das Genickstück bietet Mähnenfreiheit sowie TMJ-Polster, die das Genickstück von dem empfindlichen Kiefergelenk abheben. Dieses Genickstück unterscheidet sich in mehreren Punkten von unserem anderen Genickstück in den Größen Cob–X-Full.

Der Nasenriemen passt sich um das Pferdemaul, ohne das Gebiss zu fixieren oder die Atemwege einzuengen. Dank des Winkels des Nasenriemens bleibt der Augenbereich frei von klobigen Schnallen, was sowohl den Komfort erhöht als auch für einen klareren Ausdruck sorgt.

Das Stirnband sitzt exakt und kann weder nach unten noch nach oben verrutschen. Endlich hat Ihr Pony keine großen, klobigen Schnallen in Augenhöhe mehr, die sowohl stören als auch einen klobigen Eindruck machen.

Sie wählen selbst aus, welches Stirnband beim Bestellen des Trensensets enthalten sein soll, und können problemlos zwischen verschiedenen Stirnbändern wechseln. Weitere Stirnbänder sind separat erhältlich.

TECHNISCHE ERKLÄRUNG

Ausbalancierte Zuglinien
Die Einwirkung von Gebiss und Nasenriemen wird gleichmäßig auf die rechte und linke Seite verteilt und sorgt für ein stabiles, ausgewogenes Gefühl.

Reduzierte Belastung im Genick (C1)
Das Genickstück verfügt über eine Aussparung für den Mähnenkamm sowie den Bereich um den Atlas (C1), um empfindliche Strukturen gezielt zu entlasten.

Fixiert oder hebt das Gebiss nicht an
Die Konstruktion fixiert das Gebiss nicht und „zieht“ es nicht in die Maulwinkel nach oben. Dank des Designs des Nasenriemens verlaufen die Riemen zudem in sicherem Abstand zum Auge des Pferdes.

Extrem sensibles Sichtfeld
Ponys verfügen über ein sehr breites Sichtfeld und nehmen ihre Umgebung stark bewegungsorientiert wahr. Gegenstände, die sich in Augennähe bewegen – wie Riemen oder Schnallen – werden schnell als störend oder sogar bedrohlich empfunden, selbst wenn sie das Auge nicht berühren.

Das Stirnband sitzt dort, wo es sitzen soll
Es rutscht weder nach oben noch nach unten. Ein schiefes Stirnband auf der Mittellinie lässt den gesamten Kopf schief wirken. Auch wenn die Funktion an erster Stelle steht, sollte der Gesamteindruck im Dressurviereck nicht unterschätzt werden.

Reduzierte sensorische Belastung
Weniger fixierende Druckpunkte ermöglichen dem Nervensystem klarere und besser vorhersehbare Signale.

ZIELSETZUNG: Ein ruhiges, entspanntes Maul und Losgelassenheit mit einer weichen Reaktion auf feine Hilfen.

DIE BEDEUTUNG EINES

AUSGEWOGENEN ZUGLINIE

Wenn das Pferd Kontakt zum Gebiss aufnimmt, wird die Kraft über die Backenstücke nach oben zum Genickstück geleitet. Ist das Genickstück nicht korrekt positioniert oder kann es seitlich verrutschen, entsteht eine ungleichmäßige Belastung, bei der eine Seite mehr Zug aufnimmt als die andere.

Dies passiert häufig, wenn das Genickstück zu stark gepolstert ist, keine festen, zentrierten Befestigungen hat und stattdessen Schnallen beweglich auf dem Genickstück liegen. Wenn die Konstruktion zudem nur auf einer einzigen Schnalle basiert, wird diese unweigerlich zur einen Seite hin verrutschen. Das Ergebnis ist eine konstante Schieflast im Genick, obwohl die Unterstützung in den Zügeln gleichmäßig ist.

Ein Genickstück mit festen, zentrierten Befestigungen liegt stabil in Bezug auf das Gebiss. Dadurch werden die Kräfte beider Zügel in symmetrischen Zuglinien geleitet, was eine gleichmäßige Belastung des Genicks ermöglicht, wenn das Pferd in Kontakt arbeitet. Das Genickstück kann die Belastung aufnehmen, ohne zu rotieren, zu verrutschen oder die natürliche Schieflage des Pferdes zu verstärken.

Das Ergebnis einer ausgewogenen Zuglinie ist, dass die Wirkung des Gebisses auf der rechten und linken Seite gleichmäßiger wahrgenommen wird. Das Pferd erfährt einen konstanten und vorhersehbaren Druck, was die Geraderichtung erleichtert, die Balance unterstützt und einen weicheren Kontakt in der Hand ermöglicht.

ZU BEACHTEN!
Ponys haben im Bereich des Genicks, direkt hinter den Ohren, nicht viel Platz. Ist das Genickstück überdimensioniert, besteht ein großes Risiko, dass das gesamte Zaumzeug verrutscht.