PONY-KOLLEKTION
REMONTZÄUMUNG Nr. 15
Remonttrense für Ponys mit einem feinen, korrekt geschnittenen Genickstück, das während der gesamten Reitstunde sicher und ruhig auf dem Pony liegt.
Das Genickstück ist speziell in Maßen, Funktion und Aussehen gestaltet, um perfekt zum kleineren Kopf, aber begrenzten Nackenbereich zu passen. Es bietet Freiheit für den Widerrist, C1 sowie TMJ-Polster, die das Genickstück von den empfindlichen Kiefergelenken abheben. Dieses Genickstück unterscheidet sich in mehreren Punkten von unseren anderen Genickstücken für Springzaum in den Größen Cob bis X-Full.
Das Nasenriemenform passt sich dem Maul des Pferdes an, ohne das Gebiss zu fixieren oder die Atemwege einzuengen. Dank des Winkels des Nasenriemens bleibt der Augenbereich frei von klobigen Schnallen, was sowohl den Komfort als auch einen sauberen Ausdruck unterstützt.
Das Stirnband ist exakt positioniert und kann weder verrutschen noch hochrutschen. Endlich hat Ihr Pony keine großen, klobigen Schnallen auf Augenhöhe mehr, die auf verschiedene Weise stören und einen unharmonischen Eindruck hinterlassen.
Sie wählen selbst, welches Stirnband beim Kauf des Zaums enthalten sein soll, und können problemlos zwischen verschiedenen Stirnbändern wechseln. Weitere Stirnbänder sind separat erhältlich.
SPRINGTRÄNS Nr. 15 IN KÜRZE
Federleichtes Gewicht
Dank unseres speziellen Designs und der eingesetzten Fertigungstechnologie sind diese Zaumzeuge deutlich leichter als vergleichbare Modelle auf dem Markt.
Reduzierte Belastung im Genick (C1)
Das Genickstück verfügt über eine Aussparung für den Mähnenkamm und den Bereich um den Atlas (C1). Das Zaumzeug liegt während der gesamten Trainingseinheit ruhig und stabil und „wandert“ auch in engen Wendungen nicht.
Fixiert oder hebt das Gebiss nicht an
Die Konstruktion fixiert das Gebiss nicht und „zieht“ es nicht in die Maulwinkel nach oben. Durch das Design des Nasenriemens verlaufen die Riemen zudem nicht zu nah am Auge des Pferdes.
Extrem sensibles Sichtfeld
Ponys haben ein sehr breites Sichtfeld und nehmen ihre Umwelt stark bewegungsorientiert wahr. Riemen, die sich vor- und zurückbewegen und sich in Augennähe befinden, werden schnell als störend oder sogar bedrohlich empfunden.
Das Stirnband sitzt dort, wo es sitzen soll
Es rutscht weder nach oben noch nach unten. Ein schiefes Stirnband auf der Mittellinie lässt den gesamten Kopf schief wirken. Auch wenn die Funktion immer im Vordergrund steht, darf der Gesamteindruck im Dressurviereck nicht unterschätzt werden.
Reduzierte sensorische Belastung
Weniger fixierende Druckpunkte ermöglichen dem Nervensystem klarere und besser vorhersehbare Signale.
ZIELSETZUNG: Ein Zaumzeug, das ruhig liegt und eine weiche, konstante Anlehnung an das Gebiss ermöglicht.
DIE BEDEUTUNG EINES
STABILES GENICKSTÜCK
Wenn das Pferd Kontakt mit dem Gebiss aufnimmt, wird die Kraft über die Backenstücke nach oben auf das Genickstück geleitet. Ist das Genickstück nicht korrekt platziert oder kann es seitlich verrutschen, entsteht eine ungleichmäßige Belastung, bei der eine Seite stärker gezogen wird als die andere.
Dies geschieht häufig, wenn das Genickstück zu stark gepolstert ist oder das Nasenriemen in einer losen Schlaufe über dem Genickstück sitzt und der Verschluss auf einer Seite liegt. Das Ergebnis ist eine konstante Schieflast im Genick, obwohl die Zügelhilfe gleichmäßig ist.
Ein ruhiges und ausgewogenes Genickstück sorgt dafür, dass die Einwirkung des Gebisses auf rechts und links gleichmäßiger wahrgenommen wird und das Kopfstück dort bleibt, wo es hingehört – selbst in schnellen Springparcours, bei denen die innere Hand stärker beansprucht wird. Andernfalls kann leicht passieren, dass die Außenseitenriemen nach vorne in Richtung Auge rutschen und das Pony stören, während sich das gesamte Kopfstück verschiebt und die Last ungleich verteilt.
Wir möchten, dass das Pony auf einen konstanten und vorhersehbaren Druck trifft, was die Anlehnung, Balance und gleichmäßige Unterstützung in der Hand erleichtert – auch bei schnellerem Tempo in Springprüfungen.
ACHTUNG! Ponys haben hinter den Ohren nur begrenzten Platz im Genick, und wenn das Genickstück überdimensioniert ist, besteht ein hohes Risiko, dass das gesamte Zaumzeug verrutscht. Besonders wichtig beim Springen, falls das Pony ausschlägt oder vor einem Hindernis stoppt.

