PONYTRENSE No. 15 | SCHWARZ
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PONYTRENSE No. 15 | SCHWARZ

PRE-ORDER • Ships end of August

2 800 SEK Angebot Spare

PONY-KOLLEKTION

REMONTZÄUMUNG Nr. 15

Eine Remontetrense für Ponys mit einem schmalen, anatomisch korrekt geformten Genickstück, das während des gesamten Reitens sicher und ruhig am Ponykopf liegt.

Das Genickstück wurde in Größe, Funktion und Design speziell für den kleineren Kopf mit begrenztem Platz am Genick entwickelt. Es bietet Freiheit für den Mähnenkamm und C1 sowie TMJ-Polster, die das Genickstück vom empfindlichen Kiefergelenk abheben. Dieses Genickstück unterscheidet sich in mehreren Punkten von unseren anderen Genickstücken für Springtrensen in den Größen Cob–X-Full.

Der Nasenriemen formt sich um das Maul des Ponys, ohne das Gebiss zu fixieren oder die Atemwege einzuengen. Dank des Winkels des Nasenriemens bleibt der Augenbereich frei von klobigen Beschlägen, was sowohl zum Komfort als auch zu einem klareren Erscheinungsbild beiträgt.

Der Stirnriemen hat eine exakte Positionierung und kann weder nach unten noch nach oben verrutschen. Endlich muss dein Pony keine großen, klobigen Beschläge auf Augenhöhe mehr tragen, die es auf verschiedene Weise stören und zudem einen klobigen Eindruck vermitteln.

Du kannst selbst wählen, welcher Stirnriemen beim Kauf der Trense enthalten sein soll, und ihn einfach gegen andere Stirnriemen austauschen. Weitere Stirnriemen sind separat erhältlich.

SPRINGTRÄNS Nr. 15 IN KÜRZE

Federleichtes Gewicht
Dank unseres speziellen Designs und der eingesetzten Fertigungstechnologie sind diese Zaumzeuge deutlich leichter als vergleichbare Modelle auf dem Markt.

Reduzierte Belastung im Genick (C1)
Das Genickstück verfügt über eine Aussparung für den Mähnenkamm und den Bereich um den Atlas (C1). Das Zaumzeug liegt während der gesamten Trainingseinheit ruhig und stabil und „wandert“ auch in engen Wendungen nicht.

Fixiert oder hebt das Gebiss nicht an
Die Konstruktion fixiert das Gebiss nicht und „zieht“ es nicht in die Maulwinkel nach oben. Durch das Design des Nasenriemens verlaufen die Riemen zudem nicht zu nah am Auge des Pferdes.

Extrem sensibles Sichtfeld
Ponys haben ein sehr breites Sichtfeld und nehmen ihre Umwelt stark bewegungsorientiert wahr. Riemen, die sich vor- und zurückbewegen und sich in Augennähe befinden, werden schnell als störend oder sogar bedrohlich empfunden.

Das Stirnband sitzt dort, wo es sitzen soll
Es rutscht weder nach oben noch nach unten. Ein schiefes Stirnband auf der Mittellinie lässt den gesamten Kopf schief wirken. Auch wenn die Funktion immer im Vordergrund steht, darf der Gesamteindruck im Dressurviereck nicht unterschätzt werden.

Reduzierte sensorische Belastung
Weniger fixierende Druckpunkte ermöglichen dem Nervensystem klarere und besser vorhersehbare Signale.

ZIELSETZUNG: Ein Zaumzeug, das ruhig liegt und eine weiche, konstante Anlehnung an das Gebiss ermöglicht.

DIE BEDEUTUNG EINES

STABILES GENICKSTÜCK

Wenn das Pferd Kontakt mit dem Gebiss aufnimmt, wird die Kraft über die Backenstücke nach oben auf das Genickstück geleitet. Ist das Genickstück nicht korrekt platziert oder kann es seitlich verrutschen, entsteht eine ungleichmäßige Belastung, bei der eine Seite stärker gezogen wird als die andere.

Dies geschieht häufig, wenn das Genickstück zu stark gepolstert ist oder das Nasenriemen in einer losen Schlaufe über dem Genickstück sitzt und der Verschluss auf einer Seite liegt. Das Ergebnis ist eine konstante Schieflast im Genick, obwohl die Zügelhilfe gleichmäßig ist.

Ein ruhiges und ausgewogenes Genickstück sorgt dafür, dass die Einwirkung des Gebisses auf rechts und links gleichmäßiger wahrgenommen wird und das Kopfstück dort bleibt, wo es hingehört – selbst in schnellen Springparcours, bei denen die innere Hand stärker beansprucht wird. Andernfalls kann leicht passieren, dass die Außenseitenriemen nach vorne in Richtung Auge rutschen und das Pony stören, während sich das gesamte Kopfstück verschiebt und die Last ungleich verteilt.

Wir möchten, dass das Pony auf einen konstanten und vorhersehbaren Druck trifft, was die Anlehnung, Balance und gleichmäßige Unterstützung in der Hand erleichtert – auch bei schnellerem Tempo in Springprüfungen.

ACHTUNG! Ponys haben hinter den Ohren nur begrenzten Platz im Genick, und wenn das Genickstück überdimensioniert ist, besteht ein hohes Risiko, dass das gesamte Zaumzeug verrutscht. Besonders wichtig beim Springen, falls das Pony ausschlägt oder vor einem Hindernis stoppt.