PONYTRENSE No. 15 | SCHWARZ
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PONYTRENSE No. 15 | SCHWARZ

3 200 SEK Angebot Spare
STIRNBAND WÄHLEN CRYSTAL CLEAR 6 MM, EMBEDDED

PONY-KOLLEKTION

REMONTZÄUMUNG Nr. 15

Trense für Ponys mit einem zierlichen, korrekt sitzenden Genickstück, das während des gesamten Reitens fest und ruhig auf dem Pony liegt.


Das Genickstück ist sowohl in den Maßen, der Funktion als auch im Aussehen speziell auf den kleineren Kopf mit begrenztem Platz im Nacken abgestimmt. Hier haben Sie Freiheit für den Mähnenkamm und C1 sowie TMJ-Pads, die das Genickstück von dem empfindlichen Kiefergelenk anheben. Dieses Genickstück unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von unseren anderen Genickstücken für Springzäume in den Größen Cob - X-Full.

Der Nasenriemen schmiegt sich um das Pferdemaul, ohne das Gebiss zu blockieren oder die Atemwege zu beeinträchtigen. Dank des Winkels des Nasenriemens bleibt der Augenbereich frei von klobigen Schnallen, was sowohl zum Komfort als auch zu einem saubereren Ausdruck beiträgt.

Das Stirnband hat eine präzise Platzierung und kann weder herunter- noch hochrutschen. Endlich muss Ihr Pony keine großen, klobigen Schnallen auf Augenhöhe mehr ertragen, die das Pony auf verschiedene Weise stören und einen klobigen Eindruck hinterlassen.

Sie wählen selbst, welches Stirnband beim Bestellen des Zaumzeugs enthalten sein soll, und können einfach zwischen verschiedenen Stirnbändern wechseln. Weitere Stirnbänder können separat erworben werden.

SPRINGTRÄNS Nr. 15 IN KÜRZE

Federleichtes Gewicht
Dank unseres speziellen Designs und der eingesetzten Fertigungstechnologie sind diese Zaumzeuge deutlich leichter als vergleichbare Modelle auf dem Markt.

Reduzierte Belastung im Genick (C1)
Das Genickstück verfügt über eine Aussparung für den Mähnenkamm und den Bereich um den Atlas (C1). Das Zaumzeug liegt während der gesamten Trainingseinheit ruhig und stabil und „wandert“ auch in engen Wendungen nicht.

Fixiert oder hebt das Gebiss nicht an
Die Konstruktion fixiert das Gebiss nicht und „zieht“ es nicht in die Maulwinkel nach oben. Durch das Design des Nasenriemens verlaufen die Riemen zudem nicht zu nah am Auge des Pferdes.

Extrem sensibles Sichtfeld
Ponys haben ein sehr breites Sichtfeld und nehmen ihre Umwelt stark bewegungsorientiert wahr. Riemen, die sich vor- und zurückbewegen und sich in Augennähe befinden, werden schnell als störend oder sogar bedrohlich empfunden.

Das Stirnband sitzt dort, wo es sitzen soll
Es rutscht weder nach oben noch nach unten. Ein schiefes Stirnband auf der Mittellinie lässt den gesamten Kopf schief wirken. Auch wenn die Funktion immer im Vordergrund steht, darf der Gesamteindruck im Dressurviereck nicht unterschätzt werden.

Reduzierte sensorische Belastung
Weniger fixierende Druckpunkte ermöglichen dem Nervensystem klarere und besser vorhersehbare Signale.

ZIELSETZUNG: Ein Zaumzeug, das ruhig liegt und eine weiche, konstante Anlehnung an das Gebiss ermöglicht.

DIE BEDEUTUNG EINES

STABILES GENICKSTÜCK

Wenn das Pferd Kontakt mit dem Gebiss aufnimmt, wird die Kraft über die Backenstücke nach oben auf das Genickstück geleitet. Ist das Genickstück nicht korrekt platziert oder kann es seitlich verrutschen, entsteht eine ungleichmäßige Belastung, bei der eine Seite stärker gezogen wird als die andere.

Dies geschieht häufig, wenn das Genickstück zu stark gepolstert ist oder das Nasenriemen in einer losen Schlaufe über dem Genickstück sitzt und der Verschluss auf einer Seite liegt. Das Ergebnis ist eine konstante Schieflast im Genick, obwohl die Zügelhilfe gleichmäßig ist.

Ein ruhiges und ausgewogenes Genickstück sorgt dafür, dass die Einwirkung des Gebisses auf rechts und links gleichmäßiger wahrgenommen wird und das Kopfstück dort bleibt, wo es hingehört – selbst in schnellen Springparcours, bei denen die innere Hand stärker beansprucht wird. Andernfalls kann leicht passieren, dass die Außenseitenriemen nach vorne in Richtung Auge rutschen und das Pony stören, während sich das gesamte Kopfstück verschiebt und die Last ungleich verteilt.

Wir möchten, dass das Pony auf einen konstanten und vorhersehbaren Druck trifft, was die Anlehnung, Balance und gleichmäßige Unterstützung in der Hand erleichtert – auch bei schnellerem Tempo in Springprüfungen.

ACHTUNG! Ponys haben hinter den Ohren nur begrenzten Platz im Genick, und wenn das Genickstück überdimensioniert ist, besteht ein hohes Risiko, dass das gesamte Zaumzeug verrutscht. Besonders wichtig beim Springen, falls das Pony ausschlägt oder vor einem Hindernis stoppt.